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Süße Auszeit im Sommer: Marillenknödel selbst gemacht
Sommer auf dem Teller! Diese Marillenknödel sind einfach gemacht und schmecken wie bei Oma – perfekt zum Genießen an warmen Tagen:
Du brauchst (für 6 Stück):
250 g Topfen (Quark)
70 g weiche Butter
1 Ei
1 Prise Salz
130 g Mehl(glatt)
6 Marillen
Würfelzucker (optional)
Für die Brösel:
140 g Semmelbrösel
1 EL Butter
5 EL Staubzucker zum Bestreuen
So geht’s:
Topfen, Butter und Ei in einer Schüssel gut verrühren. Mehl und eine Prise Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Kurz im Kühlschrank ruhen lassen (ca. 30 Minuten), damit sich der Teig besser verarbeiten lässt.
In der Zwischenzeit die Marillen waschen, halb aufschneiden und entkernen. Wer mag, gibt ein kleines Stück Würfelzucker in die Mitte.
Teig in gleiche Portionen teilen, flach drücken und jeweils eine Marille komplett mit Teig umhüllen – zu runden Knödeln formen.
In einem großen Topf Salzwasser zum Sieden bringen (nicht sprudelnd kochen!) und die Knödel darin etwa 10–15 Minuten ziehen lassen, bis sie oben schwimmen.
Währenddessen Butter in einer Pfanne schmelzen, Semmelbrösel und etwas Zucker dazugeben und goldbraun rösten. Die fertigen Knödel darin wälzen.
Vor dem Servieren könnt Ihr die Marillenknödel noch mit Staubzucker bestreuen.
Und schon kann geschlemmt werden. Lasst euch den Sommer schmecken!
Fotos: Julia J.
St. Elisabeth-Stiftung in Wien