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Das war die Lange Nacht der Kirchen 2026
Ein Abend voller Begegnung und Kreativität
Für die St. Elisabeth‑Stiftung beginnt die „Lange Nacht der Kirchen“ schon etwas früher: In Mamas Werkstatt wird vorbereitet, Stoffe werden zugeschnitten, Nähmaschinen bereitgestellt. Denn auch heuer lädt ein Kreativangebot dazu ein, selbst aktiv zu werden.
Mit dem Glockengeläut öffnen sich schließlich die Türen – und schon bald füllen sich die Räume. In Mamas Werkstatt greifen große und kleine Besucher*innen mit viel Begeisterung zu Stoffen und Garnen: Beim Nähworkshop entstehen unter der Anleitung von Werkstatt-Leiterin Verena Wondrak Schritt für Schritt eigene Taschen. Mit viel Geduld, Geschick und vor allem Freude wird genäht, ausprobiert und stolz das fertige Werk präsentiert.
Auch in Mamas Café ist die Atmosphäre von Anfang an besonders: Schnell entsteht ein reges Kommen und Gehen, bald schon sind die Plätze gut gefüllt. Bei Kaffee, Getränken und kleinen Köstlichkeiten wird geplaudert, gelacht und einfach gemeinsam Zeit verbracht.
Was diesen Abend so besonders macht, ist das Miteinander: bekannte Gesichter und neue Besucher*innen, Gespräche, die entstehen, und ein Gefühl von Offenheit und Gemeinschaft, das bis in die späten Stunden spürbar bleibt.
Und so vergeht die „Lange Nacht“ fast ein wenig zu schnell.
Ein herzliches Danke an alle, die diesen Abend mit uns verbracht und mit Leben gefüllt haben!
St. Elisabeth-Stiftung in Wien